Zerstörung von wertvollen Ökosystemen, rasanten Artensterben, Umweltverschmutzung, Gewässerbelastungen, Bodenzerstörung, mangelnder Tierschutz und der Ausstoß von immensen Mengen an Treibhausgasen sind nur einige negative Begleiterscheinung der industriellen Landwirtschaft.

Der Import billiger Rohstoffe seitesn der Länder des Globalen Nordens im Zusammenspiel mit der dortigen Veredelung und der Exportorientierung, um Gewinne möglichst zu maximierung, zementiert nicht nur die Ausbeutung der produzierenden Länder, es vernächlässigt auch weiterhin Umwelt, Tierschutz und menschenwürdigere Arbeitsbedingungen.

Die Digitalisierung macht auch vor der Landwirtschaft nicht Halt. Die sogenannte Landwirtschaft 4.0 wird aber vor allem den Großen von Nutzen sein.

Dies alles ist natürlich nicht einfach so passiert. Mit ihren agrar- und handelspolitischen Regeln und Maßnahmen haben Staaten und internationale Zusammenschlüsse wie etwa die WTO und IWF sowie die Weltbank eine Landwirtschaft befördert, die zwar um einen immer produktiver wird, zum anderen aber eben auch immer mehr negative Folgen offenbart. Soziale, ökologische, ökonomische und eben auch entwicklungspolitische.

 

Strukturwandel

Klimawandel

Globaler Fleischkonsum