8 menschenwürdige Arbeit und WirtschaftswachstumDie Realität der globalisierten Wirtschaft zeigt, dass unternehmerisches Handeln – bewusst oder unbewusst – zur Verletzung von Menschenrechten und Umweltzerstörungen führen kann. Ausbeutung ist die Norm. Unternehmen nutzen komplexe Liefer- und Wertschöpfungsketten, bei denen es immer wieder zu tödlichen Unfällen, Umweltkatastrophen und schweren Menschenrechtsverletzungen kommt. Oft werden Arbeits-, Sicherheits- und Umweltstandards entlang der Lieferketten nicht eingehalten.

Weitere Informationen zu SDG 8
Tourstopp Wolfsburg am 12. Juni 2021
Die Videostatements

SDG 10Der Wohlstand ist ungleich verteilt – lokal und global. Kolonialismus und das Fortbestehen vieler seiner Strukturen spielen dabei eine wichtige Rolle. Heutige rassistische Strukturen lassen sich nur verstehen, wenn wir die dazugehörige(n) Geschichte(n) kennen. Viele wichtige Perspektiven, insbesondere von Negativbetroffenen, werden dabei allzu oft nicht wahrgenommen. Eine Welt-Regionalpromotor Chris Herrwig setzt sich in Göttingen für Dekolonialisierung ein.

Weitere Informationen zu SDG 10
Tourstopp Göttingen am 14. Juni 2021
Die Videostatements

 

SDG icon DE 12Immer mehr Menschen auf der Erde verbrauchen immer mehr Ressourcen. Rohstoffe werden häufig nach rein ökonomischen Interessen und ohne Rücksicht auf Menschen und Umwelt gewonnen. Ein Großteil der weltweit geförderten Rohstoffe dient vor allem den Bedürfnissen und Konsumgewohnheiten von Menschen in Industrieländern wie Deutschland. Seit den 70er Jahren hat sich der weltweite Konsum an materiellen Gütern mehr als verdreifacht und wächst ungebrochen. Die daraus resultierenden Menschenrechtsverletzungen und Schäden für die Umwelt treffen vor allem Länder des Globalen Südens. Auf lange Sicht führt dieser Lebensstil zu einer Erschöpfung der natürlichen globalen Ressourcen, zum schnellen Voranschreiten des Klimawandels und einer Zunahme sozialer Ungleichheit weltweit.

Weitere Informationen zu SDG 12
Tourstopp Osnabrück am 8. Juni 2021
Die Videostatements

17 Partnerschaften für die ZieleDas Oberprinzip der Agenda 2030 lautet: „Niemanden zurücklassen“. Es ist unsere gemeinschaftliche Verantwortung, allen Menschen Zugang zu Bildung, Forschung und fairen Arbeitsbedingungen zu verschaffen, den Zusammenhalt zu stärken und alle auf den Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung mitzunehmen. Mit Hilfe der Entwicklungszusammenarbeit wird die weltweite Armut gemindert, der Frieden gesichert und Notlagen gelindert. „Wir können die erste Generation sein, der es gelingt, die Armut zu beseitigen, ebenso wie wir die letzte sein könnten, die die Chance hat, unseren Planeten zu retten.“ erklärte, Ban-Ki Moon, der von 2007 bis 2016 UN-Generalsekretär war.

Weitere Informationen zu SDG 17
Tourstopp Hannover am 15. Juni 2021
Die Videostatements

 

Logo WBE Symbol web

eine-welt-promotoren-button

 

30 Jahre Button