Aktuell: Yasuní-Initiative Ecuadors fördert soziale Menschenrechte
Auf der VEN-Tagung "Menschen.Rechte.Möglichkeiten" am 11.2.2011 forderten die Tagungs-Teilnehmenden Bundes-Entwicklungsminister Dirk Niebel auf, die sogenannte Yasuní-Initiative zu unterstützen. Die Regierung Ecuadors schlägt damit der Weltgemeinschaft vor, auf eine Förderung der unter dem Yasuní-Nationalpark gelagerten 846 Mio. Barrel Rohöl zu verzichten, wenn das Land für die Hälfte der entgangenen Erlöse entschädigt wird. Damit würden die Territorien und die Gesundheit dreier dort lebender indigener Bevölkerungsgruppen geschützt.
Außerdem bedeutet dies einen Beitrag zum Klimaschutz, den dauerhaften Erhalt eines der weltweit artenreichsten Regenwälder und ein Schritt zur Energiewende - weg vom Erdöl. Minister Niebel hatte die anfängliche Zusage des Bundestages zur Unterstützung der Initiative im September 2010 wieder zurück gezogen. Der VEN bleibt an dem Thema Yasuní und wird über neue Entwicklungen informieren.
Hier sehen Sie den Brief an den Minister.
Hier sehen Sie die Reaktion von Herrn Niebel.
Hier sehen Sie die Reaktion von Dr. Sascha Raabe, Sprecher der AG Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Bundestages, Mitglied des Dt. Bundestages (SPD)
Hier sehen Sie die Reaktion von Burkhard Lischka, Mitglied des Dt. Bundestages (SPD)
Hier sehen Sie die Reaktion von Filiz Polat, Mitglied des Nds. Landtags (Grüne)
Hier sehen Sie die Reaktion von Kreszentia Flauger, Mitglied des Nds. Landtags (Die Linke)
Hier sehen Sie die Reaktion von Christiane Ratjen-Damerau, MdB (FDP)
Hier sehen Sie die Reaktion von Ute Koczy, MdB (Grüne)





