02.07.2018 - Letzte Woche wurde der „Berliner CSR-Konsens“ vom CSR-Forum – bestehend aus Unternehmensverbänden, Einzelunternehmen, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft –  verabschiedet. Dieser beschreibt, wie die Umsetzung unternehmerischer Sorgfaltspflicht aussehen kann. Hintergrund dazu ist die häufig mangelnde Verwirklichung von Menschenrechten sowie die fehlende Beachtung ökologischer Aspekte in komplexen Lieferketten. Der „Berliner CSR-Konsens“ bietet Unternehmen einen Orientierungsrahmen zum Umgang mit menschenrechtlichen Aspekten in Lieferketten. Germanwatch hat in seiner Pressemitteilung die Vor- und Nachteile des Konsens zusammengefasst.