Konsumgewohnheiten

Sie können über Ihr Konsumverhalten einen kleinen Beitrag zur Veränderung von armutsschaffenden und unökologischen Wirtschaftsverhältnissen leisten. Der faire Handel bietet den ProduzentInnen in den Ländern des Südens angemessene Preise und soziale Mindeststandards. Sie erhalten Produkte aus Fairem Handel in Eine-Welt-Läden, Naturkostläden und inzwischen auch in immer mehr Supermärkten. Fleischkonsum bedeutet Energieverbrauch und mehr Treibhausgase.

 

Der Anbau des wichtigsten Futtermittels für Tiere aus Massentierhaltung, die Sojabohne, zerstört große Flächen des tropischen Regenwalds. Wenn Sie weniger Fleisch essen bzw. mehr ökologisch produziertes Fleisch, schonen Sie die Wälder als grüne Lungen der Erde und erhalten damit wichtige Schutzflächen für die Artenvielfalt. Darüber hinaus leisten Sie einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Landwirtschaft. Dies sollte uns der Aufpreis Wert sein. Kaufen Sie Milchprodukte, Gemüse, Kaffee, Tee und Orangensaft biologisch und fair gehandelt. Übrigens: Bioanbau wirkt treibhausmindernd und ist damit klimaschonender.

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