Weltweit engagieren sich zahllose Menschen für die Erreichung und Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte. Seien Sie im Folgenden auf drei Kontinenten zu Gast und hören Sie die Erzählungen von Menschen, die sich außergewöhnlich engagieren. Sie berichten aus erster Hand von der Vielfalt ihrer Erfolge, aber auch von ihren Schwierigkeiten im Einsatz für eine sozial gerechtere und ökologisch tragfähige Entwicklung.

Das Hörbuch „Menschen.Rechte.Möglichkeiten“ hat noch mehr Erzählungen von Engagierten aus allen Kontinenten. Es ist für 3,- Euro inkl. Versand zu bestellen unter verwaltung@ven-nds.de oder Telefon 0511-39 16 50.

Sulema Mena Garay, Nicaragua

Das Menschenrecht auf Arbeit: Sulema Mena Garay aus Nicaragua berichtet vom Aufbau der eigenen Näherinnen-Kooperative, in der bio-faire T-Shirts hergestellt und auch nach Deutschland exportiert werden.

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Fe'iloakitau Kaho Tevi, Fidschi

Der Klimawandel bedeutet für die Bewohner/innen des Pazifiks aufgrund der zukünftig wahrscheinlichen Umsiedlung ganzer Insel-Nationen eine gravierende Verletzung aller sozialen Menschenrechte. Tevi beschreibt, wie dieser Prozess in Würde und unter größtmöglicher Beachtung der kulturellen Wurzeln der dortigen Menschen vollzogen werden könnte. Einen Wandel in unseren hiesigen Konsum- und Wirtschaftsstrukturen erachtet er für dringend geboten.

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Johannah Nomatlou Mahlangu, Südafrika

Das Recht auf Gesundheit wird in den Armenvierteln des südlichen Afrikas vor allem durch die hohe HIV-Infektionsrate beschnitten. Johanna ist Choreographin, Sängerin und Tänzerin im ehemaligen Township Winterveldt bei Pretoria. Dort hat sie die Gruppe „Golden Youth Club“ gegründet, die sich mit energiegeladenem Tanz und Gesang dem Thema HIV/AIDS widmet und Jugendlichen Anleitung und Hoffnung gibt, AIDS zu vermeiden, aber auch mit dem Virus zu leben.

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Vicenta Chirilla Chinche, Bolivien

Vicenta Chirilla Chinche ist Kleinbäuerin und hält Vieh auf der Hochebene Boliviens. Sie berichtet von den Folgen des Klimawandels und ihren Versuchen, ihre Ernährung durch einfache Anbau-Methoden zu sichern. Dabei gelingt es den Frauen nur langsam, sich untereinander zu organisieren.

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