End-Turnier Lebensweltmeisterschaft
EineLebensWeltmeisterschaft - Endturnier in Kiel
Der Wettergott hatte ein Einsehen, als sich 16 Teams am Nachmittag des 10. Juni im Holstein Stadion in Kiel einfanden, um für den Lebensweltmeister-Pokal zu kämpfen. Nach einer verregneten Vorrunde am Vormittag, bei der bereits 16 Teams ausgeschieden waren, war es nachmittags trocken und so konnte das Achtelfinal beginnen.
Angetreten waren in Kiel vormittags noch vier von ursprünglich 20 niedersächsischen Teams: das Gymnasium am Fredenberg für Mexiko, die Marienschule Lingen für Senegal, das Gymnasium am Treckfahrtstief für Guinea und das Gymnasium Werlte für Mosambik.
Für die Vorrunde wurde wie zuvor das von den Teams zu „ihren" Ländern erstellte Plakat wieder zu 50 % mit in die Gesamtwertung einbezogen. Ausgeschieden war in der Vorrunde das Team Mexiko. Ab dem Achtelfinale zählte nur noch das Fußballerische Können.
Team Mosambik musste hier gleich als erstes gegen Tahiti antreten und schied aufgrund des KO-Systems mit 0:1 gegen den späteren Zweitplatzierten aus. Guinea konnte sich gegen Schweden (3:1) und Senegal gegen Griechenland (3:2) behaupten. Sie mussten dann im Viertelfinale gegeneinander antreten. Hier setzte sich Senegal mit einem knappen 3:2-Sieg gegen die Konkurrenz aus dem eigenen Land durch.
Im Halbfinale traf diesmal Senegal auf Tahiti und wurde ebenfalls knapp mit 3:2 besiegt - hatte aber immerhin trotzdem die Chance, ins kleine Finale gegen Barbados einzuziehen. Das Finale wurde von Pakistan und Tahiti bestritten.
Die ersten vier Platzierten bekamen einen Pokal:
Platz 1: Pakistan (Baden-Würtemberg)
Platz 2 : Tahiti (Schleswig-Holstein)
Platz 3: Barbados (Brandenburg)
Platz 4 Senegal (Niedersachsen)
Auf der anschließenden Party mit Live-Musik vor dem Holstein-Stadion konnten die Teams die Lebensweltmeisterschaft und das Turnier ausklingen lassen.





